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Die zweite Runde aus der Sicht eines Schiedsrichters

Dresden Fernsehen bei der MannschaftsweltmeisterschaftDie zweite Runde der Mannschaftsweltmeisterschaft der Senioren begann pünktlich mit der Freigabe der Bretter durch den Hauptschiedsrichter Egmont Pönisch. In den Sektionen A und B wurde wieder hartnäckig um jeden Punkt gekämpft.

Eine kurze Zusammenfassung der Mentalität unter den Spielern bot uns FIDE Schiedsrichter Holger Bergmann:

"Für die Schiedsrichter, die den Gesamtüberblick in den Turniersälen halten, ist deutlich geworden, dass die Spielerinnen und Spieler mit einem sehr hohen persönlichen Engagement dabei sind. Sympathisch ist, dass Streit- und Protestfälle trotzdem die seltene Ausnahme bilden und im Turnier eine freundliche Atmosphäre vorherrscht. So steht für viele WM-Teilnehmerinnen und –Teilnehmer nicht das Partieergebnis selbst im Mittelpunkt des Interesses, sondern die Gelegenheit, im Rahmen einer solchen Veranstaltung Bekannte und Freunde zu treffen und sich abseits der Partien auszutauschen. Die direkten Rückmeldungen am Schiedsrichtertisch zum Turnier waren bislang rundum positiv.

Aus Schiedsrichtersicht ist der Start ins Turnier jedenfalls gelungen; die weiteren Runden können kommen."

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